http://www.vcoe.at/start.asp?ID=8011Das sind alles 10 cent Ezes. Vor Allem Reifen aufpumpen ... da käme ohne Hinweis keiner auf die Idee ! Und Sattel einstellen.... worauf, auf den im Winter breiter gewordenen Hintern?
Es gibt aber Leute, die lassen den Winter über ihr Fahrrad im Freien stehen und bringen es jetzt zum Service, und bezahlen 80 Euro dafür (aus meiner steirischen Nachbarschaft).
Von mir ein bedeutenderer Tip:
Eine "Fahrradgarage" (riesige Plane zum Schnüren) kostet im Handel 7.- Euro. Wer sich das spart, dessen Kette geht im Freien den Winter über hinüber; durch den Rost braucht nur 1 Glied unbeweglich zu werden und schon funktioniert die Schaltung nicht mehr wie gewohnt.
Eine Shimano HG-Kette für Kettenschaltung, 6-8 Gänge kostet 17,95 Euro, mehr als doppelt soviel wie die Plane. Aber der normale Bastler kann die Kette nicht selbst wechseln, dazu braucht man ein Spezialwerkzeug, einen Nietendrücker (und die Kenntnis, wie man mit dem heiklen Werkzeug umgeht) (Nur Räder ohne Gang oder mit Nabenschaltung haben eine Kette mit Kettenschloß). Somit bleibt gar keine andere Möglichkeit, als das Rad zum Service zu bringen.
Mein Tip daher: Legt Euch eine "Fahrradgarage" zu, diese hält auch die Kette trocken und die bleibt darunter ölig genug.
Was den genannten Nabendynamo betrifft, bin ich geteilter Meinung. Legt man einen konventionellen Dynamo und eine gewöhnliche Vorderradnabe auf eine Waage, dann ist der Nabendynamo doppelt so schwer (auf die Art haben heutige Räder mehr als 20 kg; mein Tourenrad, STVO-tauglich bringt es auf 12 kg). Eine Anfrage beim Hersteller von mir, wie stark der Nabendynamo auch bei ausgeschaltetem Licht bremst (durch Restmagnetismus) brachte mir keine Antwort, die Hersteller wissen schon warum. Mit dem Ding werden die Räder nur schwerer. Das genannte Standlicht läßt sich auch ohne Nabendynamo erreichen : Durch ein Leuchtsystem mit wiederaufladbaren Akkus. Der Schlüssel ist dann das weg-von-den 3 Watt-Glühbirnen zu LED-Leuchten.
Allen Radfahrern im Forum gute Fahrt !