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 Betreff des Beitrags: Desolate Kasernen
BeitragVerfasst: So 7. Feb 2010, 21:07 
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Wenn eine Asyl-Unterkunft antiquiert ist, ist das Wohnen dort meist noch immer besser wie in den Herkunftsländern. Aber da gibt es bei Mängeln einer gewissen Oppositionspartei gleich Aufschreie.
Hat diese Partei jemals geklagt über menschenunwürdige Unterbringung unserer Soldaten ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Desolate Kasernen
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2010, 16:26 
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Nö das ist wohnen im Grünen! :D
Und unsere grünlinge waren doch noch nie einer Kaserne! Sind doch wie der "herr Verteidigungsminister" alles "verweigerer"!
Und die, die sich nicht weigern, denen kann man das doch durchaus zumuten -oder was hast du geglaubt? :eek:

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 Betreff des Beitrags: Re: Desolate Kasernen
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2010, 21:03 
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Interessant finde ich die überraschend offene Kritik eines Brigadiers, Kasernenkommandanten und Vizepräsidenten der österreichischen Offiziersgesellschaft (also durchaus ein hoher und repräsentativer Mann - den Fallfehler im Zitat übersehen wir):
Zitat:
Er geht von insgesamt rund einer halben Milliarde Euro aus. "Ohne dem geht es nicht mehr", so Jocham. Eurofighter, Assistenzeinsatz und Auslandseinsätze würden das Geld auffressen. Es gebe zu wenig, um zu üben und zu sanieren. Auch bei der Ausrüstung hänge man in vielen Bereichen nach, sagte Jocham.

Zumindest zwei der drei Punkte werden auch von als "Gutmenschen" diffamierten Leuten kritisiert.

(http://wien.orf.at/stories/421615)


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 Betreff des Beitrags: Re: Desolate Kasernen
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2010, 21:47 
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Der Pilz war für den Tschad-Einsatz (allerdings nur vom Grundsatz, zwar anders, aber eben doch ja).

Wenn das eigene Zeugl nicht in Ordnung gehalten wird, leidet unsere Wehrfähigkeit, die man ja angeblich bräuchte (gegen wen?) Wir haben unsere Wehrfähigkeit nicht im Tschad, nicht in Afghanistan oder sonstwo zu beweisen, wir werden von dort nicht angegriffen, also brauchen wir uns nicht zu wehren.

Wir brauchen zur Wehrfähigkeit in den Kadern eine Moral, wie bei GSG9 oder eben Cobra, und das bedingt, diese high-technisch auszurüsten, dazu gehört auch Unterkunft und Dusche. Sonst mutiert die Ausbildung beim Heer zum Überlebenstraining, aber in der Art: Wie halte ich den Saustall die Zeit lang aus.
Und wer meldet sich als Berufssoldat? Außer ein paar Idealisten, sonst wohl nur solche, die sich selbst nur einen geringeren Lebensstandard schaffen könnten. Ich war beim Militär, damals 12 Monate; die Chargen waren Berufsversager, die Unteroffiziere damals Apparatschiks , die Offiziere waren meist Berufskneifer (von wenigen Idealisten, Leutnant d.G. etc abgesehen).
Dieser Apparat hat sein Spielzeug bestellt, die Eurofighter, und vorher die Kampfpanzer, die nur zum Rosten taugten.

Unsere Gesellschaft lebt von der Produktion, aber im Verbund mit dem Wegschmeißen. Bei Letzterem ist unser Militär immer gut dabei; man erspart sich das Gebrauchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Desolate Kasernen
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2010, 21:54 
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über das " ....dem ..." hinaus:

..... Es gebe zu wenig, ...Entweder es gibt zuwenig, oder es gäbe zuwenig . Kann das auch vom ORF Journalisten kommen ?

Der Bildungsauftrag des ORF ist lange dahin; heute wieder gehört: ... wie machts ihr das (so, als ob das Zeitwort in Nennform machtsen hieße). Die haben alle einen Integrationskurs in die deutsche Sprache notwendig; der Brigadier ist in "guter" Gesellschaft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Desolate Kasernen
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2010, 22:16 
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Registriert: Sa 14. Feb 2004, 00:49
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Die Wiedergabe mit dem Konjunktiv (der II sein sollte und nicht I) muss wohl tatsächlich vom ORF stammen. Ich habe nun einen neuen Thread eröffnet, um solche Fehler zu dokumentieren (siehe http://www.debattierclub.net/viewtopic.php?f=16&t=5239).


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